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Was kauft ihr in größeren Mengen als andere?

1y 15d ago by reddthat.com/u/lemmydividebyzero in dach@feddit.org from reddthat.com

Ich mag es, "selbstverständliche" Dinge zu hinterfragen.

Das hatte Auswirkungen auf Kaufentscheidungen...

Reis kaufe ich über einen Shop auf ebay mittlerweile als 10 Kilo-Sack. Spart Plastik, spart Geld, spart mir Wege zum Supermarkt... Ab und zu gebe ich der Familie was davon mit..

Vor ein paar Wochen kam mir ein weiterer Gedanke: Wie hirnverbrannt ist es, dass ich mir immer wieder aufs Neue Shampoo in diesen "kleinen", fancy Verpackungen kaufe, die man dann wegwirft, um neues Shampoo zu kaufen in einer neuen Plastikverpackung, die man dann wieder wegwirft?

Ich bin nun Besitzer eines 10-Liter-Kanisters Shampoo, das wahrscheinlich von Fitnessstudios oder Hotels gerne in diesen Mengen gekauft wird. Den Inhalt fülle ich einfach in 1-2 leere Fläschchen, die ich noch habe. Den Kanister werde ich danach draußen zum Blumen-Gießen nutzen. Aber auch ohne diese spätere Verwendung ist ein 10-Liter-Kanister wohl sinnvoller als 40x 250ml-Fläschchen... Und zwar ökonomisch und ökologisch, vor allem da es ein No-Name-Produkt ist, deren Werbekosten ich nicht mitfinanzieren muss...

Bin ich der Einzige, der größere Mengen von Dingen bevorzugt? Wie siehts bei euch aus?

Das Wasser, welches ich trinke. Anstatt das in Plastik- oder Glasflaschen zu kaufen und wöchentlich in meine Wohnung zu schleppen, nutze ich ich einfach die Pipelines, die zu mir in die Wohnung gelegt wurden. Das spart Lagerfläche, Verpackung, und Energie für Transport und Recycling.

Außerdem schmeckt das bei uns besser als aus der Flasche.

Ich werde nie verstehen, warum man sich in Deutschland abgefülltes Wasser mit 10.000% Preisaufschlag kauft.

Untrinkbar verkalktes Leitungswasser, zum Beispiel.

Kalkhaltigen Leitungswasser enthält Kalzium, Magnesium und andere wichtige Mineralstoffe. Man kann es im Supermarkt teuer als Mineralwasser kaufen. :)

Lustigerweise kratzt es sogar etwas im Hals, wenn ich mein Leitungswasser trinke, also bevorzuge ich doch lieber die Flaschen.

Mix es 50:50 mit Wollwaschmittel, Problem gelöst.

Um deinen Bedarf dieser Mineralstoffen mit Mineralwasser zu stillen müsstest du tausende Liter jeden Tag trinken. Mineralstoffangaben auf Wasserflaschen dienen nur zur Geschmacksbestimmung. Als Nahrungsergänzung taugen die nichts.

Dann lohnt sich ein Filter. Einen Richtigen, an der Leitung, nicht diese schrecklichen nutzlosen Brita Gammelfabriken.

Kalkiges Wasser schmeckt am besten. Das Problem ist, dass es den Wasserkocher verkalkt, nicht der Geschmack.

Bullshit. Hartes Wasser bindet Fehlaromen. Wir haben 14 °dH und das Zeug krieg ich nicht runter. Bloß 3km weiter ist feinstes Wasser mit 4-5°dH. Ich vermisse das sehr.

Das beste Leitungswasser, was ich je getrunken habe, war in Oslo. Ich habe gerade nachgeschaut, dort liegt die Härte unter 3.

Bevor ich in die Niederlande gezogen bin, habe ich in Karlsruhe gewohnt: hartes Wasser (18 °dH), hat hervorragend geschmeckt.

Davor habe ich in einem kleinen Kaff bei Heilbronn gewohnt, ebenfalls EXTREM hartes Wasser (25 °dH), ebenfalls hervorragender Geschmack. Am Kalk kann’s echt nicht liegen.

Ich kann mir vorstellen, dass es auch an den Leitungen liegt und das hartes Wasser eben viel bindet. Jedenfalls hab ich Probleme hartes Wasser runter zu kriegen, wohingegen weiches Wasser einfach läuft.

Profilbild prüft aus. bogengemeinschaft@feddit.org

Homeoffice?

Aha, just-zur-Zeit Logistik beim Wasser

Das ist wirtschaftlich generell eine sehr gute Entscheidung. Vor allem in Deutschland, was wahrscheinlich das am stärksten regulierte Trinkwasser der Welt hat.

Vor allem in Deutschland, was wahrscheinlich das am stärksten regulierte Trinkwasser der Welt hat.

lacht in schweizerisch

Da ich wegen der horenden Mietpreise zu 4 in einer winzigen 3 Zimmer Wohnung lebe bin ich leider gezwungen genau das Gegenteil zu machen, da ich schlicht 0 Stauraum habe.

Als Shampoo benutze ich Haarseife. Hält ewig und ist dann auch nachhaltiger

Habe ich noch nie von gehört, aber hört sich durchaus interessant an.

Die Produkte sind sehr unterschiedlich, probier da mal rum. Hab eine ultra krümelige von Ben&Anna die super nervig ist. Andere sind sehr nice.

Yip. Überall wo geht auf Produkte mit hohem Wasseranteil verzichten macht alles besser. Ich war wirklich überrascht, dass sich festes Duschgel/Shampoo gar nicht wie normale Seife auf der Haut anfühlt. Und es ist einfach super praktisch, beim Einkauf, beim Verreisen, beim normalen Gebrauch.

Ich liebe große Packungen und von den Dingen, die ich sowieso regelmäßig brauche, entsprechende Vorräte zu kaufen.

Nudeln, Sojachunks, Hefeflocken, Linsen, Bohnen, Lupinen, Reis, Nüsse, Mehl, Grünkern, Sonnenblumenkerne, Hanfsamen, Haferflocken, Gluten/Seitanpulver, Leinmehl, Kürbiskernmehl, Sojamehl etc. kaufe ich oft in 5-10 kg Säcken, Spül- und Waschmittel, Essig, Öl etc. in Kanistern, Gewürze, Tee, Senf etc. meist in 1 kg Packs, Passierte Tomaten als Stiegen.

Entweder über einen lokalen Bioladen oder teilweise auch über einen Großmarkt (Bode Naturkost), der das auf Palette anliefert. Regionale Bioläden sind preislich normalerweise deutlich teurer als die Bio-Eigenmarken der großen Discounter, durch die großen Packungen ist der Endpreis dann aber wieder relativ ähnlich und ich kann die Region bzw. kleinere Unternehmen ein wenig unterstützen statt eines großen Konzerns. Geld gegenüber Aldi und Co. sparen wir aber trotzdem dadurch nicht.

Und es spart es ziemlich viel Müll. Ein 10 kg Sack Nudeln hat einfach deutlich weniger Verpackung als 20 500g Packungen und den leeren (meist sogar Papier-)Sack kann man auch noch gut weiterverwenden als Mülltüte.

Ultra viel Platz nimmt es meiner Meinung nach übrigens nicht weg. Wir haben einen großen Vorratsschrank mit circa 2m * 1m Grundfläche und circa 3 Meter Höhe und da sind neben den Vorräten auch noch Küchengeräte, Rucksäcke und andere Dinge drin, die wir selten brauchen.

Da nichts davon verderblich ist, landen bei uns auch quasi keine Lebensmittel im Müll.

Sehr interessanter Kommentar. Hat mir einiges an Inspiration gegeben.

PS: "Ein Sack Nudeln" habe ich glaube ich in meinem ganzen Leben noch nie zuvor gehört. 😄

Wir hatten Probleme mit Lebensmittelmotten. Gute Behälter sind wichtig für Reis, Couscous bis Dörrobst!

Gewürze.

Die Kilopreise der Mini-Packungen sind absurd hoch. Man zahlt für Gewürze in höherer Qualität online nur einen Bruchteil.

Außerdem etwas off-topic: Bei wenig verarbeiteten Lebensmitteln (Butter, Milch, Frischkäse, etc.) immer no-name nehmen.

Wo beziehst du deine Gewürze?

In der Vergangenheit von Amazon. Ich bin aber auf der Suche nach Alternativen, um US Unternehmen so gut wie möglich zu meiden. Die Marke war Hanse & Pepper, die haben glaube ich auch einen eigenen Webshop.

Edit: Alternativ bietet Fuchs Professional auch Großpackungen an, falls man lieber eine bekannte Marke nehmen möchte

Sonnentor (Bio-Gewürze, für die, die es wollen) hat auch Großpackungen

Türkischer oder asiatischer Supermarkt deines Vertrauens.

Mach ich auch so, allerdings laut Stiftung Warentest ist die Qualität was die pestizitbelastung angeht nicht die selbe. Die ist im DM geringer (n=1 für kurkuma)

Ich habe mal einige Gewürze bei einem Großhändler in großen Mengen gekauft. Das funktioniert bei zum Beispiel Paprikapulver sehr gut, aber man muss wissen, was man tut, weil viele Gewürze auf Dauer ihren Geschmack verlieren oder verschlechtern. Zum Beispiel ist Oregano bei mir so ein Fall gewesen.

Dazu fällt mir gerade noch ein, dass bei manchen Gewürzmischungen auch Fett enthalten ist, das ranzig werden kann. Hier ist das Mindesthaltbarkeitsdatum hilfreicher als ein Verbrauchsdatum, da gesetzlich gewährleistet sein sollte, dass Geschmack und Qualität bis dahin unverändert sind.

Ich kauf auch gerne im Großmarkt ein, weil es einfach weniger Verpackung ist und die 5kg Nudeln bekommen wir easy gegessen, bevor die überhaupt wissen, wie sie verderben können. Auch passierte Tomaten sind in der Steige deutlich billiger als regulär im Einzelhandel. Wegen der Verderblichkeit will ich hier noch Werbung für ein meiner Meinung nach großartiges FOSS Projekt machen: Grocy, eine Software um sein Lebensmittel Inventar zu tracken und Warnungen zu bekommen, wenn etwas Richtung Ende der Haltbarkeit geht. Es kann auch automatisch Einkaufszettel schreiben, wenn man ihn sagt, was der Mindestbestand eines Artikels sein soll (z.B. "mindestens 5 Klopapierrollen vorrätig haben", nimmt man dann eine raus und es sind nur noch vier, dann kommt's automatisch auf den Zettel).

wenn man ihn sagt, was der Mindestbestand eines Artikels sein soll (z.B. "mindestens 5 Klopapierrollen vorrätig haben", nimmt man dann eine raus und es sind nur noch vier, dann kommt's automatisch auf den Zettel).

Ist das nicht aufwändig zu tracken wenn man ständig in der App den Verstand aktuell halten muss?

Kommt darauf an, wie genau du tracken willst. Z.B. kannst du Mehl in Packungen oder in Gramm tracken. Ersteres ist einfacher zu tracken, aber du weißt nicht, ob dein Mehl für den Kuchen am Wochenende noch reicht oder du lieber auf dem Heimweg noch eins kaufen solltest. Trackst du über das Gewicht, dann weißt du das natürlich, musst dafür aber auch jeden einzelnen Verbrauch in Grocy registrieren. Ich hab mich für Gewicht entschieden und kann sagen worth it. Aber je nach Mensch kann das Urteil natürlich anders ausfallen.

woooow! Oh danke für den Link, das klingt ja wirklich nach etwas, was ich Mal ausprobieren möchte mit dem Inventar :)

Ist etwas Gewöhnungssache, das man jeden Einkauf einbuchen und jeden Verbrauch ausbuchen muss, aber es lohnt sich imho. Gibt auch eine gute Handy App dafür, das macht's nochmal weit aus einfacher.

Kaffee: Wir haben bei uns einen italienischen Supermarkt, der sechs 1kg Pakete ganze Bohne deutlich reduziert anbietet.

Oliven-Öl: Wir bekommen jeden November 4x5 Liter direkt vom Öko-Produzenten aus Spanien via Crowdfarming.

Mm grade bei Kaffee würde ich das aber doch nochmal hinterfragen… wenn das röstdatum länger als 3 Monate zurückliegt, macht sich das schon deutlich im Geschmack bemerkbar

Ich bin definitiv niemand, der aus Kaffeekonsum eine Wissenschaft macht — habe aber noch nie etwas negatives festgestellt.

Deine Beispiele zielen eigentlich mehr auf Gebindegrößen statt auf Mengen ab. Da gilt für mich auch, solange es nicht geöffnet verdirbt, so groß wie möglich. Alles unter 16 Rollen Klopapier ist für mich Abgabemenge für nen Single-Haushalt.

Bei einigen Produkten mache ich Lagerhaltung zwischen Rabattaktionen. Die vegane Schoko-Hafermilch von Oatly ist so teuer, Da spare ich jedesmal knapp 15 Euro, wenn ich mir drei Gebinde mit je 6 Packungen hole, wenn die reduziert ist.

Ansonsten von allem mindestens zwei Packungen in Hinterhand, falls es mal Lieferschwierigkeiten gibt (was hier gar nicht mal so selten ist).

Shampoo habe ich so noch nicht entdeckt, aber ich habe Mal herausgefunden, dass man zb bei Rossmann online auch größere Packungen Spül- und Waschmittel kaufen kann. Ich habe hier um einen 5L Kanister von dem Frosch Spülmittel stehen.

Bei mir sind es mittlerweile mehrere Dinge, komme mir immer vor wie Loriot in papa ante Portas, wenn ich die Bestellungen aufgebe, aber es ist einfach deutlich günstiger und umweltfreundlicher. Natron als shampooersatz gibts kiloweise bei eBay. Ebenso Magnesia zum klettern. Während corona habe ich 20x1 Liter Desinfektionsmittel bestellt, das gerade abgelaufen war, aber für den Hausgebrauch sicher noch genug Bakterien tötet.

In Australien gabs Sonnencreme im 1L Spender, den fülle ich immer mit kleinen Flaschen vom Discounter nach, totaler quatsch, leider. Aber man bekommt Sonnencreme leider nicht zum nachfüllen, hab nur mal nen Liter für knapp 100 Euro gesehen, was fürn Wahnsinn... In Au was das staatlich subventioniert glaube ich wegen der ganzen Hautkrebs-Erkrankungen, der Liter lag damals unter 10 Dollar...

Ich dachte Sonnencreme verliert so nach ~2 Jahren viel von ihrer Wirkung?

Mit nem Vier-Personen-Hauahalt gehen locker 1-1,5 L Sonnencreme im Jahr drauf.

Dijon Senf. Der ist in Elsass deutlich billiger, da landen dann 3-5 Gläsern im Einkaufswagen. Ins Elsass fahre ich dann aber primär weil der Käse dort um Welten besser ist als in Deutschland, der Senf ist nur ein netter Bonus, von dem passt das auch nur den Spritkosten.

Heinrich Lohse wäre stolz.

Ich habe einen 5kg Eimer Natron. Enorm vielseitig einsetzbar.

Als Deo, Fußbad, Zähne putzen, gegen Ameisen, kochen und backen... Gibt ganze Bücher zu dem Thema

Natron ist auch ein Geheimtipp von mir. Hartnäckige Tee und Kaffeeflecken in Tassen gehen damit auch super weg. Letzten den Schweller am Auto damit sauber gemacht, bei dem nichts anderes ging. Bei mir reicht aber eine kleine Packung schon ewig!

Muss man bei Natron nicht aufpassen, dass es lebensmittelsicher ist? Beimischungen wären im Essen jetzt nicht so geil. Ehrliche Frage, ich weiss es wirklich nicht.

Ich frage jetzt mal ganz hart nach dem Geld: Wie viel spart man denn, wenn man einen 10 kg Sack Reis bei Ebay kauft statt den Reis irgendwie im Kilopack bei Lidl? Ist das eine wirklich relevante Menge an Euro? Und hast du irgendein System im Einsatz gegen Lebensmittelmotten?

Und was ich in relevanten riesigen Mengen kaufe ist Wein. Ich hab familiäre Connections zu einer Winzergenossenschaft und kann darüber den Wein 1x im Jahr extrem günstig kaufen. Was ich dann in größeren Mengen mache, das hält ja.

Ich hatte jemand anderem was dazu geschrieben:

Das Shampoo bekam ich für 2,30€ pro Liter. Ich tue mich schwer damit, hier das Gesparte anzugeben. Wenn ich mir die Angebote von LIDL und ALDI anschaue, gibt es dort je nach Marke verschiedenste Preise. Ich habe öfter mal Axe verwendet. Das gibt’s im LIDL aktuell für 7,98€ pro Liter im Angebot. Andere Angebote, die ich grade finden konnte waren bei 8-12€ pro Liter. Ich kann mir aber vorstellen, dass man das als Eigenmarke von manchen Läden auch billiger bekommen kann.

Den Reis bekam ich für 4€ pro KG, wobei ich aber auch hochwertigeren Vollkornreis gekauft hatte. Ich habe länger keinen mehr im Laden gekauft. Daher habe ich keine Vergleichswerte.

Zur Plastik-Ersparnis habe ich leider keine Zahlen. Die Anbieter der großen Verpackungen werben auch nicht mit sowas. Rein mathematisch gedacht ist der Umfang eines 10l-Kanisters natürlich deutlich geringer als der Umfang von 40x 250ml-Fläschchen. Hier sehe ich viel Plastikreduktion. Bei Reis ist es schwieriger. Die dünne Plastik-Tüte, die ich bekam, war nochmal in einer stabileren Tüte drin, damit es nicht aufplatzt während der Lieferung.


Mit Lebensmittelmotten hatte ich bisher kein Problem. Den Reis wasche ich generell immer vor der Verwendung. Den Sack verschieße ich nach dem Entnehmen von Reis immer. Und mittlerweile esse ich sicher mehr Reis als der Durchschnittsdeutsche, sodass die Tüte nach ein paar Monaten sowieso leer ist.

Was kommt denn dann noch dazu wenn du das bei ebay bestellst? An Verpackung und Versandkosten?

Das war beim Duschgeld und beim Reis inklusive. Keine zusätzlichen Kosten. Die genannten kg/Liter-Kosten sind somit inklusive Versand.

Klopapier, das wird nicht schlecht, ebenso wie 5l entkalker für Kaffeemaschine und Dampfgarer. Brauchst immer.

Olivenöl, gibts im 5l Sack und ist dann günstiger als im Supermarkt.

Früher gab es einen Lieferdienst für Einkäufe, da konnte man gleich Metro-Größen von Sachen mitbestellen (Topfreiniger etc). War super, leider war der Lieferdienst mit Wirecard verbandelt..

Bei Olivenöl hatte ich bisher immer Angst dass das ranzig wird, wenn’s mal geöffnet ist. Ist das nicht so? Oder muss der Verbrauch einfach entsprechend hoch sein?

Guter Punkt. Deswegen nehme ich den bag-in-box statt Kanister. Da ist das Öl in nem Sack und es kann kein oder nur wenig Luft ran. Ich hab jetzt meine fünfte Box und EA wurde noch nie ranzig.

Trockenhefe in der 500gr-Packung. Kommt nach dem Öffnen direkt in die Froste. Hält ewig, funktioniert immer und man hat immer was da, wenn man was backen will.

Danke für den Tip, ich habe meine (normalen, kleinen) Trockenhefepäkchen direkt in den Gefrierschrank gepackt. Ich backe nämlich selten.

Ich kaufe Kaffee auf Vorrat bei https://cafe-libertad.de/,da sich Einzelbestellungen nicht lohnen. Außerdem hab ich immer Hafermilch vorrätig.

Bitte gebt mir einen echten (!) Ersatz zu Oatly. Nicht diese DM Barista Testsieger kacke die in jedem Blog empfohlen wird, sondern was cremiges schaumiges unsüßes, wie Oatly halt aber unter 2€ den Liter.

Ich bin mit Lidl Eigenmarke zufrieden. Bin aber echt kein Feinschmecker was das betrifft. Mir ist nur wichtig, dass es nicht flockt 🤷🏻‍♀️

Ich hamstere dort zusätzlich palettenweise Bohnen.

Ich würde lieber unverpackt kaufen, als mir so nen riesigen Kanister in die Wohnung zu stellen. Aber ich mag auch sammeln und horten und sowas nicht, hab lieber wenig bis nichts.

Unverpackt setzt natürlich voraus, dass es sowas in der Nähe gibt. Wobei... Wie erhält der Unverpackt-Laden dann die Ware? Im Kanister? Oder nutzen die ein zyklisches System, sodass die Kanister recycled werden? Das würde mich echt interessieren.

Ich kann nur für den Laden sprechen, den ich kenne, aber dort haben sie für bestimmte Produktgruppen je einen festen Lieferanten, der die die Verpackungen wieder mitnimmt (und dann hoffentlich wiederverwendet).

Ich würde sagen, dass ich persönlich durch den Kauf von Waschmittel, Seife, etc. schon einige Kilo Plastik gespart habe, was ja schon was wert ist. Lebensmittel kaufe ich dort nicht, da sich das Angebot ausschließlich an reiche Öko-Muttis richtet, denen Alnatura noch nicht teuer genug ist.

Das Problem ist für mich also weniger die Verfügbarkeit, als Erschwinglichkeit. Beidem könnte man begegnen, wenn man einige Produkte überall zur eigenen Abfüllung anbieten würde (siehe Zapfhähne für Waschmittel in einigen Prager Drogeriemärkten).

Kommt natürlich auf den Laden an, aber im Prinzip verfolgen die das selbe wie du: Sie kaufen Waren in größerer Menge und sparen dadurch Verpackungsmüll. Kunden können dann kleinere Mengen nach Bedarf in ihre eigenen Behältnisse abfüllen. Wo es geht, setzen viele Unverpacktläden aber auch auf Regionalität und wiederverwendbare Transportbehälter. Bei Dingen wie Reis ist das natürlich schwierig, weil der Rücktransport des Behältnisses eventuell mehr CO2 verbraucht als die klassische Einwegverpackung.

Bei unserem Unverpacktladen war der Reis in großen Säcken vorrätig. Dieser wurde dann regelmäßig in so Abfüllvorrichtungen für Kunden abgefüllt. Ich kam immer mit einer 5Kg Kunststoffverpackung und die wurde dann direkt aus dem Sack befüllt.

Wasch-/Reinigungsmittel z.B. gab es in Kunststoffkanistern, die für Kunden in Spender abgefüllt und am Ende den Lieferanten zur Neubefüllung wieder mitgegeben wurden.

Leider gibt es bei uns in relevanter Nähe keine Unverpacktläden mehr. :/

riesigen Kanister in die Wohnung zu stellen.

Das wird stark überschätzt.

Als ich klein war, hatte meine Mutter immer Mehl, Zucker und Salz im 50kg bzw 25kg Sack in der Wohnung stehen. Das verrottet ja nicht, man muss es nur trocken halten. Sobald man eine geeignete Ecke dafür "reserviert", ist das Problem gelöst.

Ums Verrotten geht's mir auch nicht, sondern einerseits um den mangelnden Platz, aber viel mehr einfach entspricht das nicht meinen Vorstellungen von wenig Hab und Gut. Ist eher was persönliches, ich sehe die Vorteile schon.

Unverpackt und Großpackungen nehmen sich meiner Meinung nach nicht viel, da auch der Unverpackt-Laden einfach nur mit Großpackungen beliefert wird. Die 5 und 10 kg Nudel- und Hülsenfrüchtepackungen, die ich kaufe, werden zum Beispiel auch als unverpackt beworben.

Wenn man bewusst wenig Besitz um sich möchte, kann ich aber durchaus nachvollziehen, dass diese Massenbevorratung nicht so richtig zum Lebensstil passt.

Häufig gibt es nur Schrott in großen Mengen wie bei Seife oder Shampoo. Gute Naturkosmetikalternativen sind da schwierig. Bei mir klappt das mit Essen auch nicht. Das einzige wäre Reis, aber da bin ich nicht sicher, ob das lokale Kaufen schlechter ist als online, denn Naturreis in großen Mengen habe ich hier in Asiashops nicht gefunden.

Apropos Shampoo Ich hab ab Covid angefangen mitm rasierer die Haare selbst zu schneiden. Seit dem brauche ich aucv kein Shampoo mehr. Trocknen können sie auch von alleine.

Ich habe vor einigen Jahren aufgehört, meine Haare mit Shampoo zu waschen. Ich nutze nur noch warmes Wasser. Und ohne Quatsch: Meine Haare sind absolut in Ordnung. Ich wasche sie teilweise drei, vier, fünf Tage nicht, ohne Konsequenzen. Ich hatte früher eher fettige Haare, damit habe ich gar keine Probleme mehr.
Ich kann euch nur ermutigen, das mal auszuprobieren. Es braucht aber etwas Durchhaltevermögen, bis sich der Körper selber reguliert hat.

Wo kann man denn solche riesigen Gebinde kaufen?

Im ALDI oder LIDL leider eher nicht. Auf ebay ist's kein Problem...

Einfach nach "10l Kanister Duschgel" oder "reis 10kg" suchen.

Hallo, danke für deinen interessanten Post. Das klingt nach einer super Idee. Magst du hereinstellen, wo du das gekauft hast oder widerspricht das den Community-Richtlinien?

Das Duschgel und den Reis habe ich beides von Händlern auf ebay gekauft. Einfach nach "10kg Reis" oder "10 Liter Duschgel" suchen..

Super, besten Dank!

Alternativ haben Asia Läden in deiner Umgebung bestimmt auch große Säcke Reis (10-15Kg)

Bitte mach mal ein Foto vom 10kg Reissack.

Sowas gibt's in jedem Asia Laden. Gängige Größen sind 4,5, 10 und 18 kg.

Der ist leider so gut wie leer. Im Gegensatz zum Shampoo hatte ich den vor Monaten gekauft. Aber du hast Recht... Ein Foto zumindest vom Shampoo-Kanister wäre nicht schlecht gewesen für den Post....

Der Shop für den Reis auf ebay hieß glaube ich Reisliebe, wenn du Interesse hast. Kann man recht einfach dran kommen.

In größeren Städten kann man diese Säcke übrigens auch in Asialäden oder türkischen Supermärkten kaufen. Die sind aufs Kilo gerechnet auch deutlich billiger als der Reis den man im normalen Supermarkt findet, und qualitativ meist auch noch besser.

Man kann dem Post auch nachträglich ein Foto hinzufügen.

Reis! Reis! Reis!

Ich bitte um Benachrichtigung wenn der Sack umfällt.

Waschmittel in 5l Kanistern, Peroxid in 1l Flaschen, gelegentlich 1/4 Schwein frisch zerlegt vom Metzger.

Stimmt... Waschmittel habe ich auch in größeren Mengen. Waschmittel scheint eine Ausnahme zu sein... Das bekommt man ja recht problemlos in großen Mengen im Supermarkt.

Wenn es um Platz und Plastik geht: Waschmittelblätter. Das offene teile ich und pack es in eine Dose, damit die ja nicht feucht werden. Kommen in der Regel in Papier verpackt. Spart Platz, Plastik etc

In meinem Haushalt werden auch große Mengen gekauft, wir haben das Glück eine kleine Vorratskammer zu haben. Da ist meistens so um die 5-10 kg Erdnussmuß drin, mehrere Liter Tomatensauce, Milch, Haferdrink, Marmelade, vegane Aufstriche... Auf die Idee Großpackungen zu kaufen sind wir noch nicht gekommen, das könnte sich aber tatsächlich hier und da lohnen. Hast du grob eine Einschätzung wie viel du beim jeweiligen Produkt sparst? Über Vermeidung von Plastik wäre ich auch ganz froh. Ich habe zwar einen Unverpacktladen auf dem Arbeitsweg, aber dort bekomme ich nicht alles, bzw. die Preise sind auch etwas gehobener.

Hast du grob eine Einschätzung wie viel du beim jeweiligen Produkt sparst?

Bei mir (nicht OP) würde ich sagen, dass es keine Ersparnis zwischen der Bio-Großpackung gegenüber der Bio-Eigenmarke bei Discountern gibt. Bei Aldi Nord beispielsweise kosten 500g rote Biolinsen laut deren Website 1,65€, d.h. 3,30€ pro kg.

Bei meiner letzten Bestellung beim Bio-Großhändler hatte ich einen 10kg Papiersack für 40€, d.h. 4,00€ pro kg bezahlt.

Für mich besteht der Vorteil eher in anderen Aspekten:

  • weniger Müll + leere Gebinde von Großpackungen kann man tendenziell öfter im Haushalt weiterverwenden statt sie in die Tonne zu werfen
  • bei meinen Grundnahrungsmitteln muss ich mir nie Gedanken machen, ob ich noch genug Zuhause habe
  • oft stammen die Produkte aus europäischer Landwirtschaft (bei Aldi und Co. sind z.B. Hülsenfrüchte meist aus China)
  • ich unterstütze kleine, regionale Familienunternehmen statt großer Konzerne (die Geschäftspraktiken des Lebensmitteleinzelhandels mit Knebelverträgen sind m.E. oft ziemlich fragwürdig)
  • mehr Auswahl: bei Aldi bekomme ich wenn's hoch kommt zwei Sorten Linsen, Kichererbsen und weiße Bohnen. Im Großhandel gibt's bestimmt 50 Sorten getrocknete Hülsenfrüchte, proteinreiche Mehle (Lupine, Hanf, Lein, Gluten, Sonnenblumenkern, Buchweizen, Kürbiskernmehl) und so weiter.
  • ich könnte mir vorstellen, dass perspektivisch, wenn der Markt dafür wachsen sollte, leichter Mehrwegkreisläufe möglich wären als bei möglichst billig produzierten Einwegverpackungen

eine Einschätzung wie viel du beim jeweiligen Produkt sparst

Das Shampoo bekam ich für 2,30€ pro Liter. Ich tue mich schwer damit, hier das Gesparte anzugeben. Wenn ich mir die Angebote von LIDL und ALDI anschaue, gibt es dort je nach Marke verschiedenste Preise. Ich habe öfter mal Axe verwendet. Das gibt's im LIDL aktuell für 7,98€ pro Liter im Angebot. Andere Angebote, die ich grade finden konnte waren bei 8-12€ pro Liter. Ich kann mir aber vorstellen, dass man das als Eigenmarke von manchen Läden auch billiger bekommen kann.

Den Reis bekam ich für 4€ pro KG, wobei ich aber auch hochwertigeren Vollkornreis gekauft hatte. Ich habe länger keinen mehr im Laden gekauft. Daher habe ich keine Vergleichswerte.

Zur Plastik-Ersparnis habe ich leider keine Zahlen. Die Anbieter der großen Verpackungen werben auch nicht mit sowas. Rein mathematisch gedacht ist der Umfang eines 10l-Kanisters natürlich deutlich geringer als der Umfang von 40x 250ml-Fläschchen. Hier sehe ich viel Plastikreduktion. Bei Reis ist es schwieriger. Die dünne Plastik-Tüte, die ich bekam, war nochmal in einer stabileren Tüte drin, damit es nicht aufplatzt während der Lieferung.

Zur Plastik-Ersparnis habe ich leider keine Zahlen. Die Anbieter der großen Verpackungen werben auch nicht mit sowas. Rein mathematisch gedacht ist der Umfang eines 10l-Kanisters natürlich deutlich geringer als der Umfang von 40x 250ml-Fläschchen.

Natürlich deutlich geringer? Was wiegt dein Kanister leer denn so? Google liefert mir für 10-Liter-Plastikkanister recht unterschiedliche Gewichtsangaben, von 350 g bis 750 g ist alles dabei. Tendenziell sind die schwereren wohl für die Wiederverwendung gedacht (Outdoor-Wasserkanister etc.) und solche Einmal-Verpackungen daher eher bei den leichteren zu finden, aber 40 Standard-Shampooflaschen zu 250 ml und 15 g (ebenfalls ein schnell ergoogelter Wert) lägen mit 600 g dennoch recht bequem im selben Bereich wie die Kanister. Größere Gebinde muss man halt auch entsprechend stabiler bauen, mit mehr Materialeinsatz. Also: Absolut vorstellbar (und von den hier schnell vorgebrachten Zahlen her ja auch durchaus möglich und plausibel), dass man mit dem 10-Liter-Kanister tatsächlich Plastik spart, aber für eine natürlicherweise deutliche Ersparnis würde ich dann doch erst mit den entsprechenden Zahlen annehmen.

Ich habe keine Gewichtsangaben für leere Shampoo-Flaschen...

Aber rein logisch kann man ja 40 Fläschchen übereinanderstapeln, sodass sie so aussehen wie ein Kanister. Wie kommt man von diesem Fake-Kanister zu einem richtigen? Indem man größtenteils alle inneren Plastikflächen entfernt. Die braucht es ja nicht. Das ist meine logische Sicht, warum es schonmal weniger Plastik haben sollte...

Wenn ich es mit meiner Axe-Flasche vergleiche (leider nicht leer, sonst würde ich sie wiegen), dann würde ich schon mindestens den Faktor 2 schätzen.

Ich kaufe das, was pro Menge am günstigsten ist und da, wo ich ohnehin einkaufe, vorrätig. Meistens sind das auch eher große Packungen, aber nicht so große wie von dir beschrieben.

Ich komme leider nicht dazu, in Läden zu fahren wo man sowas kaufen kann, und online bestellen frisst dann durch Versandkosten oft einen Großteil des preislichen Vorteils auf (außerdem adressiere ich Pakete nicht gerne an meine Haustür, und 10kg-Pakete sind schon etwas schlecht zu tragen vom nächsten Postshop).

Das gesagt, ich habe mir gerade ein halbes Jahr Vorrat an Melitta Filtertüten Größe 100 (für Handfilter) auf melitta.de gekauft. Hab kein Geld gespart, aber das gibt es selten im Laden zu kaufen und wenn doch, ist es oft schon ausverkauft oder nur noch eine Packung übrig. Ich habe auch den Eindruck, dass Melitta die 10x-Größen langsam ganz aus dem Programm nimmt, was kacke ist weil ich dann meine Filterhalter wegwerfen kann ...

Urinflaschen (zugegeben, die normale Menge ist 0). Habe 7 ständig am Bett hängen, damit meine Frau nicht immer sofort leeren muss.

Und dann noch mehrere Kanister Desinfektionsmittel, die ungefähr so aussehen wie dein Shampookanister. Damit die Flaschen nicht stinken.

Theoretisch könnten wir auf Kosten der Krankenkasse über die Apotheke Desinfektionsmittel liefern lassen. Aber das ist ein vielfaches teurer als die riesigen Kanister. Ich glaube wir können die auch mit Einreichen der Quittung abrechnen aber das geht nur monatlich und ein Kanister hält länger als zwei Monate. Meine Frau hat das aber alles im Griff.

Ich hab mir irgendwann mal eine größere Menge 100% Ethanol gekauft, der für diese Tischkamine gedacht ist. Wenn man 100%iges Ethanol mit 30% Wasser mischt, bekommt man ein perfektes Flächendesinfektionsmittel für ungefähr 2€ pro Liter.

Wir verwenden es auch noch zum Putzen von Glasflächen (Glasreiniger aus dem Supermarkt ist auch einfach nur Alkohol + Geruch) und als Händedesinfektion im Auto oder beim Wandern.

z.B. dieses: https://hoefer-shop.com/products/10-l-flambiol%C2%AE-bioethanol-100-hochrein-in-kanister?variant=41325279674431

Wir kaufen Waschmittel, Geschirrspülmittel, Seife und Reinigungsmittel in Großgebinden. Braucht man eh immer und kann man gut lagern.

Dann immer nach Bedarf abgefüllt.

Sonst manchmal größere Packungen von Koro bei sowas wie Trockenerdbeeren.

Überlege immer noch Hafer im Sack zu kaufen und mir einen Flocker zu kaufen.

60% Essigsäure, unser Wasser ist ultra kalkig, tu ich verdünnt als Essig in die Waschmaschine und zum Bad putzen usw.

Würde extra scharfes Olivenöl in 5L kaufen wenn es dann bezahlbarer wäre.

Ab und an muss ich was gegen Wäschemuff tun, dagegen hilft auch Säure in der Waschmaschine. Hab in dem Zusammenhang mal gehört, dass Essigsäure zu scharf für die Waschmaschinen ist, man soll lieber Zitronensäure nehmen, weil die das Gummi nicht angreifen soll.

Bin kein Chemiker, kA ob das so stimmt, ich habs dann halt gemacht, das Pulver finde ich eh praktischer.

Einfach mit Wasser verdünnen, ist nicht sehr scharf. Das kommt auf die Molekülgröße und den pH (also das Verhältnis aus H/OH Ionen im Wasser) an.

Eigentlich nur Lausepulver und Bier.

Palettenweise Kürbismus von KoRo für ganzjährige Kürbissuppe.

Olivenöl. Direkt von griechischen Bauern. Über solioli. Da wird im Februar bestellt (& bezahlt), Ende Februar endet der Bestellzeitraum, das Bestellte wird hergebracht und an zwei Wochenenden im März ausgegeben. Darum stehen jetzt drei 3l Kanister feinstes Bio-Olivenöl im Schrank. Und wenn ich sehe, was auch Centro Italia da für Preise aufruft, ist das auch durchaus günstig.

Ansonsten würde ich das auch gerne mit z.B. Reis machen, aber Platz ist nun mal unser kostbarstes Gut, gerade in der Küche.