Hamburger Anbauverein scheitert an Behördenwillkür
5mon 1d ago by feddit.org/u/SapphireSphinx in cannabis@feddit.org from www.hanf-magazin.com
Anbauvereine können nur 0,1 % des Bedarfs decken. Sieht man sich an, wie viele dieser Vereine aufgrund völlig absurder Vorwände abgelehnt werden, ist das auch nicht weiter verwunderlich. Anbauvereine sind aktuell eines der Feindbilder der Behörden. Bereits mehrere Vereine in Deutschland mussten aufgrund von Schikanen kapitulieren. Nun gibt es einen neuen Fall aus Hamburg, der beinahe nach Satire klingt. Der Verein Cannahaus Hamburg e. V. war für seinen Standort zu sauber und wurde daher abgelehnt.
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Hamburg ist im übrigen "Rot"/Grün regiert. Präses der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen in Hamburg ist Karen Pein (SPD).
https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/senat/der-hamburger-senat/karen-pein-236084
Der Verein, der jetzt auf den Kosten sitzen bleibt, hat eine Petition gestartet.
Edit:
Hamburg war schon bei der Einführung des Gesetzes ein Wackelkandidat. Durch das Gesetz hat sich in der Öffentlichkeit nichts geändert und trotzdem ertragen sie es offenbar nicht, dass Menschen nicht saufen.